Interim Manager für Private Equity-Beteiligungen

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    Interim Manager für Private Equity-Beteiligungen

Erfahrene und erfolgreiche Private Equity-Manager verlassen sich nicht nur auf Wertsteigerungen, die aus dem Deleverage- oder Multiple-Expansion-Effekten resultieren. Die aktuell sehr hohen Bewertungen zwingen Private Equity-Manager zu mehr Kreativität und Engagement, um die hohen Kaufpreise im Investment Committee und später beim Exit der Beteiligungen durchsetzen zu können.

Die Wertsteigerung erfolgt dabei mit aktiver Unterstützung der Private-Equity-Gesellschafter im Beirat und Aufsichtsrat der jeweiligen Portfolio-Gesellschaften.

Innerhalb von vier bis sieben Jahren sollen die erworbenen Beteiligungen eine angemessene Eigenkapitalrendite für die Investoren, Partner der Private Equity-Firmen und die beteiligten MBO-/MBI-Manager realisieren.

Der Einsatz von Interim Managern bei Beteiligungen von Finanzinvestoren lohnt sich insbesondere in den folgenden Situationen:

  • Vakanzen oder Schwachstellen im MBI- oder MBO-Team
  • Interimistische Unterstützung in Restrukturierungssituationen
  • Umsetzung von strategischen Maßnahmen der Private Equity-Gesellschaften
  • Vorbereitung des Exits

Ob ein Interim Manager erfolgreich ist oder nicht ist aber nicht nur von dem Einsatz in der richtigen Situation, sondern auch von der Auswahl der passenden Persönlichkeit abhängig. Hier hilft Ihnen als Private Equity Manager die folgende Checkliste:

Checkliste für die Auswahl des geeigneten Interim Managers:

  • Kennt der Interim Manager die Kultur eines Private Equity-geführten Unternehmens?
  • Kann der Interim Manager Erfolge in der jeweiligen Unternehmenssituation (Restrukturierung, Internationalisierung, Performance Improvement, Herstellung der Exit-Fähigkeit, Post Merger Intergration, Werksverlagerungen, etc.) in einer operativen Führungsfunktion (z.B. als interimistischer Geschäftsführer) nachweisen?
  • Hat der Interim Manager, der als Chief Restructuring Officer eingesetzt wird, auch umfangreiche Erfahrungen mit dem Umgang mit Bankenpools?
  • Ist der Interim Manager umsetzungs-orientiert („hands-on“) und delegiert er nicht nur seine Aufgaben an (wohlmöglich überforderte) Mitarbeiter in dem Mandanten-Unternehmen?
  • Besitzt der Interim Manager eine Kombination aus operativen, strategischen und finanzseitigen Kompetenzen?
  • Ist bei dem Manager eine hohe soziale Intelligenz vorhanden, um die Führungskräfte, Mitarbeiter und Betriebsräte in den Unternehmen von einem strukturellen und kulturellen Wandel im Unternehmen zu überzeugen und zu motivieren?
  • Besitzt der Interim Manager neben der Erfahrung im Umgang mit Sondersituationen auch genügend Branchenerfahrung (dies ist bei vertrieblichen Aufgabenstellung von höherer Relevanz)?

„Private Equity-Gesellschafter sind Eigentümer auf Zeit. Interim Manager sind Manager auf Zeit. Interim Manager stellen in Sondersituationen, die sofortiges Handeln erfordern, kurzfristige Umsetzungserfolge bringen müssen und zu einem messbaren Erfolg in der G&V und im Cash Flow-Statement führen sollen, eine sehr gute Lösung für Private Equity-Manager und deren Portfoliounternehmen dar.“

Gerne steht Ihnen Herr Michael Hengstmann für als Ansprechpartner für weitere Informationen zur Verfügung.

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